Themenwelt

Koi-Teiche

Koi-Teiche sind oft vollkommen anders als „normale“ Gartenteiche konzipiert. Das liegt zum einen daran, dass Koi Ihre Teichpflanzen als willkommene Ergänzung ihres Speiseplans sehen und der hohe Stoffwechsel der Koi eine starke Verschmutzung nach sich zieht. Diesem wird mit einem Bodenablauf und einem guten Filter entgegengewirkt. Damit der Bodenablauf nicht verstopft, fehlt oft Kies.

Auch Sumpfzonen sind bei Koi-Freunden nicht immer gern gesehen, da dort Fäulnisprozesse ablaufen können, sich Keime vermehren und sie auch wegen ihrer geringen Tiefe wie eine Heizplatte im Sommer fungieren. Wer also ein wenig Technik in Kauf nimmt, wird mit einem funktionierenden Teich belohnt, in dem die Bewohner die Stars sind. Beim Koi-Teich ist die Abwehr von Fischreihern ein wichtiges Thema (siehe Teichbewohner ).

Wegen der Maximalgröße der Koi sollten den Fischen mindestens 2000-3000 Liter pro Fisch zur Verfügung stehen. Auf der Ogata Koifarm in Japan stehen jedem Koi 256 Kubikmeter Wasser zur Verfügung! Dies nur kurz, damit Sie Ihren Teich nicht zu stark besetzen, was einer der Hauptfehler vieler Koi-Besitzer ist. Die größere Wassermenge wirkt sich auch sehr positiv auf die Gesundheit der Tiere aus, da die Keimdichte geringer ist und somit der Infektionsdruck sinkt.

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PUSH-Nachrichten von JBL

Was sind eigentlich PUSH Nachrichten? Als Teil des W3C-Standards definieren Web-Benachrichtigungen eine API für Endbenutzer-Benachrichtigungen, die über den Browser Benachrichtigungen an die Desktop- und / oder Mobilgeräte der Nutzer gesendet werden. Auf den Endgeräten erscheinen Benachrichtigungen, wie sie der Endnutzer von auf dem Gerät installierten Apps kennt (bspw. E-Mails). Auf den Endgeräten erscheinen Benachrichtigungen, wie sie der Endnutzer von auf dem Gerät installierten Apps kennt (bspw. E-Mails).

Diese Benachrichtigungen ermöglichen es einem Webseitenbetreiber seine Nutzer so lange zu kontaktieren, wie seine Nutzer einen Browser offen haben - ungeachtet dessen, ob der Nutzer gerade die Webseite besucht oder nicht.

Um Web-Push-Benachrichtigungen senden zu können, braucht man nur eine Website mit einem installierten Web-Push-Code. Damit können auch Marken ohne Apps viele Vorteile von Push-Benachrichtigungen nutzen (personalisierte Echtzeit-Kommunikationen genau im richtigen Moment.)

Web-Benachrichtigungen sind Teil des W3C-Standards und definieren eine API für Endbenutzer-Benachrichtigungen. Eine Benachrichtigung ermöglicht es, den Benutzer außerhalb des Kontexts einer Webseite über ein Ereignis, wie beispielsweise über eine neuen Blog Beitrag, zu benachrichtigen.

Diesen Service stellt die JBL GmbH & Co. KG kostenlos zur Verfügung, welcher genauso einfach aktiviert, wie deaktiviert werden kann.