Das Regenwaldterrarium Teil 3 – Heizung

Der Regenwald zeichnet sich durch seine gleichmäßigen Temperaturen aus. Anders als in anderen Herkunftsgebieten unserer Terrarienbewohner, schwanken hier die Temperaturen nur langsam und nicht so stark, wie in der Wüste oder auf einer Berglandschaft.

Das wirkt sich auch auf die technische Planung des Terrariums aus.

Bereits mit einer Bodenheizung, wie der TerraTemp heatmat, können Sie den Bodenbereich warm halten. Über die tägliche Beleuchtung erreichen Sie eine zusätzliche Erwärmung. Weitere Tipps dazu erhalten Sie in diesem Ratgeber: Richtiges Licht und Wärme für Ihr Terrarium

Bei großen Terrarien haben Sie die Möglichkeit, seitlich an den Scheiben zusätzliche Heizmatten anzubringen, falls die gewünschte Temperatur nicht erreicht wird. Besonders kletternde Tiere halten sich auf den erwärmten Untergründen gerne auf.

Sofern ein Wasserteil vorhanden ist, kann dieser über einen Aquarienheizstab ( Regelheizer ) erwärmt werden. Besonders für Wasserschildkröten und wasserlebende Echsen und Schlangen ideal.

Bewohnen echte „Sonnenanbeter“ das Terrarium, können Sie zusätzlich die Spotstrahler ( JBL UV-Spot plus , JBL ReptilDesert L-U-W Light alu und JBL ReptilJungle L-U-W Light alu ) nutzen, um neben der Helligkeit und UV-Strahlung, den Landteil zu erwärmen. Steinplateaus speichern die Wärme und sind ein beliebter Platz.

Besonders nach Neuinstallationen, sollten Sie die Temperatur in der Luft, im Boden und am Sonnenplatz der Tiere kontrollieren, um eventuelle Korrekturen rechtzeitig vornehmen zu können.

© 06.09.2016
Matthias Wiesensee
Matthias Wiesensee
M.Sc. Wirtschaftsinformatik
JBL GmbH & Co. KG

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