Expedition Kolumbien I

Vorschau JBL Expedition 2022 Kolumbien I (Februar)
Bewerbungszeitraum 01.01.2019 - 24.07.2020

Zu den Altum Skalaren und Roten Neon im Schwarzwasser

Klare Urwaldflüsse, viele interessante Fischarten, Indiodörfer und aquaristische Forschung sind die Highlights dieser spannenden JBL Expedition Ende Januar-Anfang Februar 2021 für ca. 1900,- € (inkl. Flügen). Zehn Tage lang werden drei 12-Personen Teams per Boot abwechselnd zu verschiedenen Lebensräumen vom Ort Inirida aus starten.

Bevor es mit einem kleineren Flugzeug in den Osten Kolumbiens zur venezuelanischen Grenze geht, wird eine Nacht in Bogota, der Hauptstadt Kolumbiens, übernachtet. Am nächsten Morgen fliegen dann alle zusammen nach Puerto Inirida im Tieflandregenwald.

Per Boot geht es zu Regionen, die zwischen 30 Minuten und 3 Stunden mitten im Regenwald liegen. Die Flüsse wie z. B. der Rio Inirida oder der Rio Atabapo fließen in Richtung Orinoco. Sie führen sehr klares Schwarzwasser und bilden den Lebensraum für extrem viele Zierfischarten, die wir aus unseren Aquarien kennen.

Die drei 12-Personen Teams besuchen die verschiedenen Lebensräume immer reihum, so dass nie mehr als 12 Leute an einem Biotop versammelt sind. Vor Ort kann jeder seinen speziellen Interessen nachgehen, nachdem die allgemeinen Forschungsaufgaben wie Wasseranalysen, Lichtmessungen usw. erledigt wurden.

Wir übernachten bei Indios, die uns auch die Mahlzeiten zubereiten. Das Essen wird schmackhaft und meistens auch tot sein. McDonalds ist nicht erreichbar! Wir werden in das Dorfleben der Indios voll integriert und einen intensiven Einblick in ihr Leben erhalten.

Ein ganz besonderer Lebensraum werden die großen Felsblöcke im Rio Atabapo sein. Dort hat Dr. Wolfgang Staeck bei seiner Reise bereits sehr schöne L-Wels Arten gefunden. Das Fangen von Saugwelsen ist immer eine ganz besondere Herausforderung, da die Tier ihren Untergrund nicht so einfach loslassen!

An den anderen Stellen, die wir besuchen werden, können wir im klaren Schwarzwasser schnorcheln und Fische beobachten. Über dem sandigen Bodengrund werden wir Erdfresser, Panzerwelse und sogar Süßwasserrochen sehen.

In anderen Biotopen finden wir Augenfleckbuntbarsche (Heros-Arten), Zwergbuntbarsche (Apistogramma-Arten), Altum Skalare (Pterophyllum altum), Rote Neon (Paracheirodon axelrodi), Flaggenbuntbarsche (Mesonauta insignis), Crenicichla-Arten und viele weitere. Dr. Wolfgang Staeck wird vor Ort dabei sein und uns bei der Bestimmung helfen.

Wer Piranhas endlich einmal live und unter Wasser erleben möchte, hat hier seine Chance! Leider ohne Garantie gebissen zu werden, denn sie sind nicht die blutgierigen Monster, die man gerne aus ihnen macht.

Terrarientierfreunde kommen auch auf ihre Kosten. In den Regenwäldern am Flussufer leben unzählige interessante Terrarientiere, von Vogelspinnen über Echsen bis zu Schlangen. In den Gewässern leben Kaimane und Schildkröten. Die Bestimmung der Biotopdaten gehören zu den Expeditionszielen.

Die Details zur JBL Expedition Kolumbien 2021 stehen jetzt fest

ACHTUNG: Durch die Corona Pandemie sind exakte Daten, Flüge und Flugpreise noch nicht absehbar. Sobald es verlässliche Flugpläne gibt, werden wir alle Infos an dieser Stelle und über den JBL Newsletter kommunizieren.

Wir kommen nachmittags in der Hauptstadt Bogota an, fahren zum Hotel, suchen uns Restaurants für das Abendessen in Eigenregie, übernachten und fliegen am nächsten Morgen 1,5 h Richtung Osten in den Tieflandregenwald Kolumbiens, nicht mehr weit von der venezuelanischen Grenze entfernt. Der kleine Ort Puerto Inirida besitzt ein kleines, aber feines Hotel (Toninas), in dem die gesamte Gruppe (36 Teilnehmer) erst einmal unterkommen kann.

Am Nachmittag können wir den Ort erkunden oder auch schon interessante Biotope in der Nähe des Ortes besuchen. Wir teilen uns dort bereits in drei Teams à 12 Personen auf, so dass es nirgendwo Gedränge gibt. Wir wollen Tiere ja beobachten und nicht verscheuchen. Auch ein Fischexporteur steht auf unserer To-Do-Liste, bei dem wir die begehrtesten Fische der Region immerhin schon mal in Hälterungsanlagen sehen können. Um 17:25 Uhr dürfen wir den spektakulären Sonnenuntergang am Hafen nicht verpassen!

Im Hotel gibt es WLAN und die letzte Lademöglichkeit für Akkus. Im Dschungel sind dann Reserveakkus und Powerbank gefordert.

Am folgenden Morgen bereiten wir uns auf die einzelnen Teile der Expedition vor: Wir packen ein, was wir für eine oder zwei Übernachtungen bei den Indios brauchen. Den Rest lassen wir im Hotel Toninas. Wer seine Taucherbrille oder Badehose vergessen hat, kann alles im Ort kaufen. Es gibt nichts, was man dort nicht kaufen kann. Touristen sind praktisch nicht zu entdecken. Und wenn, dann Angler aus den USA oder anderen Regionen Südamerikas, die dort die großen Cichla und Panzerkopfwelse angeln möchten.

Am Morgen beladen zwei Teams ihre Boote, das dritte Team bleibt noch eine weitere Nacht in Puerto Inirida.

Da Spritzwasser oder auch ein Regenschauer nicht auszuschließen sind, sollte das Gepäck gegen Wasser unempfindlich sein. Ein "Drybag" ist ideal. Die Teams fahren dann in drei unterschiedliche Regionen:

Team 1 fährt auf dem Rio Inirida Richtung Venezuela (Pässe mitnehmen!), trifft auf den zweitgrößten Fluss Südamerikas, den Orinoco, und fährt dann Richtung Süden auf den Atabapo.

Hier reiht sich ein Fotomotiv an das nächste. Die Landschaft mit schneeweißen Sandbänken, dem kristallklaren Schwarzwasser und Felsen in sowie am Wasser hauen einen um - versprochen!

Zum Mittag wird auf einer Sandbank gerastet, und in dem 32-34 °C heißen Flusswasser ist ein Taucheranzug eher Schwachsinn. Auch hier sind bereits Altum Skalare und andere Cichliden direkt neben dem Ufer zwischen überfluteten Pflanzen zu finden.

Es geht weiter zu einem traumhaften Biotop in einem kleinen Nebenfluss, der eine Mischung aus Klar- und Schwarzwasser führt. Hier sind auch Wasserschildkröten zu sehen! Ansonsten viele Cichliden, Welse und Salmler. In der Lagune mit etwas Glück auch Süßwasserrochen.

Es geht weiter flussaufwärts zum Indiodorf, in dem wir übernachten. Hängematten oder Zelte (vorher Bescheid geben, was man möchte) werden aufgebaut, die Moskitonetze befestigt, und der Sonnenuntergang über dem Rio Atabapo bildet den Tagesabschluss. Danach gibt es Abendessen im Dorf. Keine Angst: Alles ist genießbar und lebt nicht mehr, wenn es auf den Teller kommt.

Wir haben noch Zeit zusammen zu sitzen, aber meistens sind alle früh müde und die Sonne weckt uns am nächsten Morgen gegen 5:30 in unseren Hängematten. Wir haben dann einen ganzen Tag Zeit, die verschiedenen Biotope am Rio Atabapo zu erkunden. Es gibt wieder ein einfaches Mittagessen und ein Abendessen im gleichen Indiodorf. An die Hängematten haben wir uns dann schon gewöhnt. Nach dem Frühstück (kauft in Puerto Inirida Marmelade für die recht trockenen Maisfladen), heißt es Hängematten abbauen und das Gepäck ins Boot bringen.

Der halbe Tag steht uns für weitere Biotope zur Verfügung, darunter auch ein Felsenbiotop im Rio Atabapo, in dem große Altum Skalare leben. An den Felsen können wir auch sehr schöne L-Welse finden! Dreht mal vorsichtig Steine um: Ihr werdet staunen, welche Welsarten dort leben!

Abends kehren wir nach Puerto Inirida zurück und übernachten wieder im Hotel Toninas.

Team 2 bleibt noch einen ganzen Tag in Puerto Inirida und besucht einen Zierfischexporteur sowie zwei sehr schöne Schwarzwasser-Biotope. Beide Biotope sind sehr flach, aber von sehr vielen schönen Fischarten besiedelt. Im Fluss an einer Brücke leben sogar Altum-Skalare (meist zwischen Ästen), unzählige Panzerwelse und Rote Neon (nur im Flachwasser)!

Erst am Folgetag geht es für Team 2 auf dem Rio Inirida Richtung Westen. Nach 2 h geht es rechts ab in den Caño Bocon Richtung Santa Rosa, einem netten kleinen Indiodorf im Regenwald, aber direkt am Fluss. Auf dem Weg dorthin werden Biotope links und rechts vom Hauptfluss Caño Bocon angesteuert.

Es handelt sich immer um Schwarzwasser, das aber nicht so warm ist wie der Rio Atabapo. Ein dünner 3 mm Anzug kann hilfreich sein - je nach Kälteempfinden. In diesen "toten" Flussarmen scheint noch nie ein Mensch vor uns gewesen zu sein. Wir bahnen uns in Schrittgeschwindigkeit mit dem Boot einen Weg immer tiefer in den Dschungel hinein.

Mit einem Zollstock können wir vom Boot aus die Sichttiefe messen. Wenn sie mindestens einen Meter beträgt, lohnt es sich, ins Wasser zu gehen. Falls nicht, heißt es zurück und einen neuen Flussarm erkunden. Dies wird eine Expedition und keine Pauschalreise in einen Zoo :-).

Abends geht es für Team 2 in das Indiodorf Santa Rosa. Auch dort Hängematten unter einem festen Dach. Der christliche Gottesdienst der Indios ist sehenswert und wir dürfen leise gerne daran teilnehmen. Abendessen nach Einbruch der Dunkelheit. Ein Generator liefert für ein paar Stunden Strom. Wer keine Akkus mehr hat oder seine Powerbank vergessen hat, kann noch laden. Ohne Taschenlampe geht aber nichts und auch die Toiletten (einfach, aber funktionell mit Toilettenpapier) würde man nicht finden.

Morgens Frühstück, Hängematten abbauen, Boot beladen und Weiterfahrt zu den Bergen von Mavicure, von wo das Team 3 dann gerade aufbricht.

Team 3 ist wie Team 1 am ersten Tag auf dem Rio Inirida Richtung Westen (Militärkontrolle: Pässe mitnehmen) gestartet, biegt nicht in den Caño Bocon ab, sondern fährt weiter, bis am Horizont die drei Tafelberge von Mavicure auftauchen. Das Aussehen der Berge erinnert eher an Kegel, als an Tafelberge.

Am Fuß des einen Berges, der auch bestiegen werden kann, liegt unser kleines Indiodorf, wo eine offene Hütte wieder auf unsere Hängematten wartet. Wir laden aus, genießen den Blick auf die grandiose Umgebung mit den Bergen und den Stromschnellen am Fluss und essen Mittag.

Danach fahren wir ein kleines Stück weiter zu einem sehr schönen Biotop, in dem wir Buntbarsche, Rotkopfsalmler und Welse beobachten können. Terrarienfreunde können jederzeit an Land herumstrolchen und nach Krabbeltieren suchen. Das gilt für jeden Ort, den wir besuchen.

Nach der Rückkehr haben wir noch Zeit zu baden, auszuruhen oder die Gegend zu erkunden. Abends wieder ein einfaches Abendessen, Hängematten aufbauen und schlafen oder eine Nachtpirsch unternehmen. Der ganze nächste Tag steht zur freien Verfügung. Wir können das gleiche Biotop wie am Ankunftstag noch einmal besuchen, zu Fuß unterwegs sein, abseits der Stromschnellen direkt bei den Tafelbergen ins Wasser oder einfach ausspannen.

Am nächsten Morgen bauen wir unsere Hängematten ab, essen Frühstück und können den einen Tafelberg besteigen, wenn wir Lust dazu haben. Danach wieder Boot beladen und etwa 4 h Fahrt nach Puerto Inirida.

Alle Teams wechseln ihre Orte durch, so dass jeder jeden Ort besucht hat. Die Indio-Hängematten sind bequemer als die Mallorca- oder Garten-Hängematten, da sie breiter sind, wenn man sich schräg hineinlegt. Dann muss man auch keine Bananenform annehmen und mit Rückenschmerzen aufwachen! Zu Essen gibt es Eier, Huhn, Früchte, Maniok, Rindfleisch und Fisch. Wer große Portionen braucht, sollte sich Energieriegel mitnehmen.

Trinkwasser steht immer zur Verfügung und morgens auch Kaffee oder/und Kakao. In jedem Indiodorf gibt es eine oder mehrere Toiletten. Eventuell lebt dort auch ein Frosch neben dem Toilettenpapier. Ein Eimer mit Wasser dient als Spülung. Wer Whirlpool und Room-Service erwartet, sollte seine Teilnahme vielleicht doch noch einmal überdenken.

Dafür verspreche ich eine grandiose Natur und viele Fische, die wir in ihren natürlichen Lebensräumen beobachten und fotografieren bzw. filmen können. Sogar die Flussdelfine werden uns zeitweise begleiten!

Beim abendlichen Zusammensein gibt es genügend Möglichkeiten, sich mit unseren mitreisenden Spezialisten wie Daniel Konn-Vetterlein, Dr. Wolfgang Staeck oder mir (Heiko Blessin) zu unterhalten. Viele der Expeditionsteilnehmer bringen extremes Spezialwissen mit und am Ende der Expedition waren diese abendlichen Gespräche oft eine der schönsten Erinnerungen!

Freunde der Astrofotografie werden kaum zum Schlafen kommen: Der Sternenhimmel ist absolut Spitze!

Optionale Verlängerung zum Rio Claro

Nach Beendigung der offiziellen Expedition in Bogota besteht für jeden Teilnehmer die Möglichkeit gegen einen Aufpreis (ca. 300-350,- €, genauer Preis steht erst Mitte des Jahres fest) die Reise zu verlängern und mit uns zum Rio Claro weiterzureisen. In diesem Preis sind die Fahrten, Unterkünfte und Mahlzeiten (ohne Getränke) enthalten.

Leider ist der Zugang zum Caño Cristales, der ursprünglichen Verlängerungsoption, von der Regierung aus Naturschutzgründen gesperrt worden. Daher haben wir nach Alternativen gesucht und mit dem Rio Claro ein wirklich spannendes und lohnendes Ziel gefunden. Der Nationalpark Rio Claro liegt 265 km nord-nordwestlich von Bogota.

Wir werden nach der Ankunft aus Puerto Inirida vom Flughafen direkt mit Bussen zum Rio Claro weiterfahren. Wir rechnen mit einer Fahrzeit von rund 4-5 h. Das ist nicht ganz wenig, aber gleichzeitig auch eine schöne Gelegenheit, etwas mehr vom Land zu sehen.

Die Option per Flugzeug nach Medellin und dann mit Bus Richtung Süden kostet deutlich mehr (2 Flüge) und beinhaltet dennoch eine Busfahrzeit von rund 3 h. Bei der „Nur Bus-Variante“ können wir abends noch in der Lodge einchecken und haben dann 2,5 Tage vor Ort.

Der Rio Claro trägt seinen Namen zu Recht: Er führt sehr klares Wasser mit einer Wassertemperatur von rund 26 °C. Ein langer Taucheranzug mit 3-5 mm hilft hier wirklich, die Aufenthaltsdauer im Wasser zu verlängern. Aber jeder hat ein anderes Kälteempfinden.

Der Rio Claro fließt innerhalb des Naturreservates immer an einem Weg entlang, so dass man seinen Einstieg frei wählen kann. Es gibt einige Stromschnellen, von denen die stärkeren umgangen werden sollten. Beim Durchschwimmen besteht Verletzungsgefahr durch die Steine.

Unsere Zimmer liegen etwa 20 min Fußweg flussaufwärts von der Rezeption/Restaurant entfernt mitten im Dschungel.

Dieser Fußmarsch steht für jede Mahlzeit an, ist jedoch sehr schön, da auf dem Weg Schlangen, Echsen, Spinnen und interessante Vogelarten (z. B. Tukan) zu sehen sind. Im Dunkeln lohnen sich unbedingt eine Taschenlampe und Fotoapparat mit Blitz!

Beim ersten Blick unter Wasser wird einem sofort der Unterschied zum Schwarzwasser deutlich: Kein Farbstich, sondern eher schwimmbadartiges Klarwasser empfängt uns! In strömungsarmen Flussbiegungen oder Buchten lässt es sich wunderbar schnorcheln und wir können Buntbarsche, z. T. mit ihren Jungen, Welse und Salmler ausgiebig beobachten. Sobald die Strömung zunimmt, ändert sich die Fischgemeinschaft. Die Welse stört die Strömung nicht, es kommen Bodensalmler hinzu und auch große Salmlerarten sind zu sehen. Für Fischbegeisterte ein echter Traum!

Wenn man sich aufwärmen möchte, muss man nur den Weg etwas flussaufwärts gehen. Bei rund 30 °C Lufttemperatur wird einem schnell wieder warm! Dann wieder in den Fluss und sich flussabwärts treiben lassen und irgendwo wieder heraussteigen. Idealer gehen Naturbeobachtungen nicht!

Da der Langstreckenflug erst spät startet, können wir einen letzten halben Tag noch am Rio Claro bleiben, checken in Ruhe nach dem Mittag aus und fahren zurück nach Bogota. Dort sehen wir uns noch die Stadt an, laufen zu Fuß durch das lebendige Altstadtzentrum (absolut klasse!) und fahren passend zum Abflug zum Airport.

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