Grüne Brühe oder Bakterientümpel

Es hat sich herumgesprochen, dass UV-C Wasserklärer garantiert Schwebealgen abtöten und damit die grüne Wasserfärbung von Teich- als auch Aquarienwasser beseitigen. Ebenfalls ist bekannt, dass UV-C Strahlung die Keimdichten senkt, die in koloniebildende Einheiten je ml Wasser (KBE/ml) gemessen werden. Damit wirkt UV-C Strahlung auch gegen bakterielle Trübungen und entlastet somit das Immunsystem der Fische. UV-C Wasserklärer können damit entscheidend zur Gesunderhaltung der Tiere beitragen.

Weniger bekannt ist, dass indirekt UV-C Wasserklärer auch die Ausbreitung von Fadenalgen verringern, weil die Strahlung auch die Sporen, womit die Verbreitungsstadien gemeint sind, inaktiviert. Die Strahlungsdosis wird in Ws/m² gemessen und berechnet sich aus der Strahlungsleistung des UV-C Brenners * Verweildauer im Zylinder / Manteloberfläche des Gerätes.

In der Gesamtbeurteilung der Effektivität sind auch externe Faktoren zu berücksichtigen wie beispielsweise die Teilungsgeschwindigkeit der Mikroorganismen, vereinfacht ihre Vermehrungsquote. Die Belastung des Wassers mit Nährstoffen als Grundlage für die Vermehrung der Mikroorganismen ist ebenfalls zu betrachten. Vereinfacht lässt sich sagen: je höher die Strahlungsdosis ist, desto besser ist die Entkeimungsquote.

Zu den UV-C Wasserklärern: UV-C UV-C

© 28.08.2012 JBL GmbH & Co. KG

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