JBL macht aus Neodym und Halogen einen JBL Reptil Spot HaloDym-Strahler

Die Terrarienfreunde weltweit schätzen die brillante Farbwiedergabe durch den reduzierten Gelbanteil der Neodymstrahler, ärgern sich aber über die geringe Haltbarkeit der Strahler. Die JBL Forschungsabteilung ist dem Problem auf den Grund gegangen und hat eine verblüffende Lösung gefunden:

Die Leuchtwendel (Wolframfaden) der Neodymstrahler schwingt in ihrer Halterung so stark, dass sie reißt. Versuche, die Wendel mit einer weiteren Halterung zu stabilisieren, führten zu keiner Verbesserung. Halogenbrenner dagegen haben keine Leuchtwendel und sind wesentlich stabiler. JBL hat jetzt Halogenbrenner als Lichtquelle verbaut, deren Licht aber den neodymbeschichteten Glaskolben passieren muss.

So konnte die Zuverlässigkeit eines Halogenstrahlers mit dem Vorteil der Neodymbeschichtung kombiniert werden. Auch die 30 % Energieeinsparung sind ein starkes Argument, denn ein 70 W Halodymstrahler erzeugt die gleiche Lichtleistung wie ein 100 W Neodymstrahler. Die Farbtemperatur liegt mit 2700 °K etwas niedriger (somit wärmeres Licht) als die Farbtemperatur der Halogenstrahler.Ihre Wärmeentwicklung wird gerne als Wärmequelle genutzt: In 100 cm Entfernung erwärmt der JBL ReptilSpot HaloDym eine weiß beschichtete Holzplatte auf 24 °C.

© 13.02.2013 JBL GmbH & Co. KG

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