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Ein See macht Wasserwechsel, ein Gartenteich nicht !

Alle Süßwasserseen der Welt zusammengefasst fassen etwa 125.000 km³ Wasser. Was wir nicht wahrnehmen, dass diese Wassermenge keine stehende ist, sondern dass die Seen Wasserwechsel machen. Und zwar nicht nur solche Seen, die von Flüssen durchflossen werden, sondern auch Seen ohne Flußanbindung.

Es verdunstet Wasser, es kommt Wasser durch Niederschläge und es gibt einen Austausch mit dem Grundwasser. Dieser Wasseraustausch mit dem Grundwasser beträgt etwa 43.800 km³. Konkret heisst das, das etwa 1/3 des gesamten Wasser der Seen, Weiher und Teiche jedes Jahr auf natürliche Art und Weise gewechselt werden. Der See macht Wasserwechsel.

Ein Teich ist in der Regel gegenüber dem Grundwasser durch Folie, Wanne oder andere Art und Weise abgedichtet. Daraus folgt, dass der natürliche Mineraliennachschub nicht vorhanden ist, und der Gartenteichbesitzer dies übernehmen muß. Am einfachsten gelingt dies mit der regelmäßigen Dosierung von JBL StabiloPond Basis . Dieses Gemisch enthält alle erforderlichen Mineralien in einer ausgewogenen Kombination.

Im Grundwasser sind alle erforderlichen Mineralien zur Stabilisierung des Wassers enthalten, natürlich je nach Beschaffenheit des Bodengrundes in unterschiedlicher Menge. So enthalten Grundwässer in Kalkgebieten mehr Calcium, Magnesium und Carbonate als Grundwässer in kalkfreien Gebieten, beispielsweise Granitgebieten.

JBL Tipp: JBL StabiloPond Basis und JBL StabiloPond KH werden als Pulver in den Teich gegeben. Bitte nicht vorher in Wasser auflösen.

© 26.07.2013 JBL GmbH & Co. KG