JBL Expeditionen Südsee I und II

JBL Expeditionen Südsee I und II

Robinson spielen

Wer durch die Südsee fährt und einsame Inseln sieht, möchte auch einmal eine solche Insel erobern und das Gefühl von Robinson erleben. Hinzu kam der Forscherdrang der Teams, nach krabbelnden Bewohnern zu suchen. Das Gefühl, eine einsame Insel zu betreten, auf der es keinerlei Fußspuren gibt, ist schon etwas sehr Besonderes.

Trotz der kargen Vegetation lebten, zumindest zeitweise, auf den meisten Inseln Menschen. Oft sind es Bewohner, die nur zeitweise dort sind, um eine Kokosnussplantage zu bewirtschaften und für die zweimal jährliche Abholung bereitzustellen. Sie mussten immer 1500 kg zusammen haben, damit sich eine Abholung lohnt.

Der Abholer bezahlt die eine Hälfte des Kaufpreises und der Staat gibt die andere Hälfte dazu! Wer Kokosnüsse schon einmal geschält und das Fleisch getrocknet hat, kann erahnen, wie viel Arbeit für 1500 kg nötig ist!

Die Landtierwelt hielt sich in Grenzen. Am artenreichsten waren die Krebse. Einige waren groß und farblich sehr schön. Die vielen Löcher im Boden stammten nicht von Ratten, sondern von den Krebsen. Weiterhin gab es eine Gecko- und eine Skinkart. Entweder waren es alles Jungtiere oder beide Arten wurden nicht groß. Die Maximallänge betrug acht Zentimeter.

Einige Atollringe besaßen flache Wasserdurchbrüche vom Außenriff zur Lagune. In diesen flachen Meerwassertümpeln gab es viel Leben zu entdecken. Das reichte von Babyhaien (Schwarzspitzen) bis zu Muränen, die dort gerne jagten. Denn im flachen Wasser konnte ihre Beute nicht so schnell entkommen.

Das Fakarava-Atoll besitzt neben der Stadt Fakarava auch einen kleinen Flughafen, der natürlich nur geöffnet und betrieben wird, wenn ein Flugzeug erwartet wird. Einige Straßen sind sogar betoniert und es gibt zwei Supermärkte, die mehr Markt als super sind. Joggen und Fahrradfahren sind hier nicht gerade ideale Sportarten

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PUSH-Nachrichten von JBL

Was sind eigentlich PUSH Nachrichten? Als Teil des W3C-Standards definieren Web-Benachrichtigungen eine API für Endbenutzer-Benachrichtigungen, die über den Browser Benachrichtigungen an die Desktop- und / oder Mobilgeräte der Nutzer gesendet werden. Auf den Endgeräten erscheinen Benachrichtigungen, wie sie der Endnutzer von auf dem Gerät installierten Apps kennt (bspw. E-Mails). Auf den Endgeräten erscheinen Benachrichtigungen, wie sie der Endnutzer von auf dem Gerät installierten Apps kennt (bspw. E-Mails).

Diese Benachrichtigungen ermöglichen es einem Webseitenbetreiber seine Nutzer so lange zu kontaktieren, wie seine Nutzer einen Browser offen haben - ungeachtet dessen, ob der Nutzer gerade die Webseite besucht oder nicht.

Um Web-Push-Benachrichtigungen senden zu können, braucht man nur eine Website mit einem installierten Web-Push-Code. Damit können auch Marken ohne Apps viele Vorteile von Push-Benachrichtigungen nutzen (personalisierte Echtzeit-Kommunikationen genau im richtigen Moment.)

Web-Benachrichtigungen sind Teil des W3C-Standards und definieren eine API für Endbenutzer-Benachrichtigungen. Eine Benachrichtigung ermöglicht es, den Benutzer außerhalb des Kontexts einer Webseite über ein Ereignis, wie beispielsweise über eine neuen Blog Beitrag, zu benachrichtigen.

Diesen Service stellt die JBL GmbH & Co. KG kostenlos zur Verfügung, welcher genauso einfach aktiviert, wie deaktiviert werden kann.