Peru 2025

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Bodensalmlerschwärme und unbekannte Saugwelse: Schnorcheln im klarsten Wasser von Peru

Das Team Discus hatte eine lange Busfahrt vor sich. Bei der Planung der Expedition hatte Expeditionsleiter Heiko Blessin eine Region gefunden, etwa drei Autostunden von Tarapoto entfernt, wo es kristallklares Wasser gab. Leider hatten auch die Einheimischen dieses traumhafte Gewässer entdeckt und einen kleinen Vergnügungspark drumherum gebaut.

Aber fischbegeisterte Menschen können Touristen um sich herum ausblenden und sich nur auf das klare Wasser mit den darin befindlichen Fischen konzentrieren. Ab und zu kam eben ein paddelnder Peruaner mit Schwimmring ins Bild, aber die tolle Sichtweite im kalten Wasser war einfach phänomenal. Das Wasser entsprang einer Quelle, die nur wenige hundert Meter oberhalb des Parks Tioyaku entsprang und auch die niedrige Wassertemperatur von 19,3 °C erklärte.

Wasseranalysen, durchgeführt unter den Augen der staunenden Peruaner, zeigten völlig andere Wasserwerte als alle vorher gemessenen Gewässer: Eine Leitfähigkeit von 250 µS/cm setzte sich zusammen aus einer Gesamthärte von 5 °dGH und einer Karbonathärte von 5 °dKH. Der pH-Wert lag bei 7,4 und der Sauerstoffgehalt beim Maximum von 10 mg/l – nicht überraschend bei den Miniwasserfällen, die zum Fluss wurden. Eisen war nicht messbar.

Die Fischfauna war nicht sehr vielfältig. Zwei verschiedene Gebirgsharnischwelse aus der Gattung Chaetostoma, zwei verschiedene Bodensalmler und zwei freischwimmende Salmlerarten waren zu sehen. In einem Minizufluss mit extremer Strömung war eine der beiden Chaetostoma-Arten zu sehen. Die Strömung war so stark, dass man nur durch festklemmen am Ufer oder an Steinen ein paar Meter im Bach vorrücken konnte. Aber die Sichtung des Saugwelses war die Mühe wert!

Suchbild: Wer sieht den Saugwels auf Anhieb?

Traurig war es, dass auch in diesen Gewässern invasive Arten beobachtet wurden: Eine Tilapiaart (Oreochromis aureus) wurde im ruhigeren Teil des Flusses gesehen.

Ein Team hatte noch ein unerwartetes Ereignis auf der Rückfahrt: Ein umgestürzter LKW blockierte die einzige Straße nach Tarapoto und es war lange Zeit unklar, wie und wann es möglich würde, zurück zur Lodge zu gelangen. Erst spät abends kam das Team in der Lodge an – aber es kam immerhin an.

Am letzten Tag hatten alle Teams alle Ziele besucht und z. T. gleiche, z. T. aber auch unterschiedliche Tiere beobachten können. Damit war der Teil im amazonischen Tiefland beendet und es ging mit dem Flugzeug über Lima in die Anden nach Cusco in 3400 m Höhe

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