Peru 2025

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40 ° Wassertemperatur und eine Übernachtung mitten im Nirgendwo

Das Team Angel (Skalar) war an diesem Morgen zur Übernachtungstour aufgebrochen. Erst fuhren sie mit einem Bus den Fluss Huallaga stromaufwärts – ein Auto ist trotz der anspruchsvollen Wege nun mal schneller als ein Boot, und erst im Dorf Chazuta bestiegen alle das Boot. Der Fluss Huallaga ist leider sehr trübe, aber einige seiner Zuflüsse bzw. Bäche, die in ihn münden, führen klareres Wasser, in denen auch Fischbeobachtungen möglich sind.

Spannend ist es immer, wenn Indigene auf Nachfrage eine Empfehlung zu Gewässern geben. Die Expeditionsteilnehmer stapfen dann in ihren Taucheranzügen neben den Einheimischen durch die Botanik, über Kuhwiesen und letztlich zu einem Bach oder Fluss. Das sieht jedes Mal befremdlich aus und Menschen, denen der Trupp begegnet, glauben ab da an Außerirdische.

Aber es hatte sich gelohnt! Ein Bach führte recht klares Wasser, in dem Unterwasserbeobachtungen möglich waren. Engelswelse (Pimelodella), Buntbarsche (Crenicichla) mit Jungen, Salmler und Saugwelse konnten in Ruhe bei mäßiger Strömung beobachtet werden. Interessant war, dass die Engelswelse nie im Flachwasser, sondern immer im tiefsten Teil des Flussbetts zu finden waren.

Bei den Buntbarschen der Gattung Crenicichla war es so, dass die Alttiere, manchmal mit Babys, ebenfalls im tiefsten Bereich und die jüngeren Tiere bis im Flachwasser am Ufer zu sehen waren.

Die zur Verfügung stehende Zeit an solchen schönen Biotopen ist immer viel zu kurz, auch wenn sie einige Stunden dauert. Als begeisterter Aquarianer könnte man einen ganzen Tag an einem solchen Fluss zubringen.

Mit dem Boot ging es weiter auf dem Rio Huallaga, um eine passende Sandbank für das Nachtcamp auszusuchen. Im einsetzenden Regen wurden die kleinen Zelte aufgebaut und das Abendessen von der mitreisenden, indigenen Crew zubereitet. Mitten im Nichts zauberten sie ein einfaches, aber schmackhaftes Abendbuffet. Mit Blick auf unberührte Natur, der untergehenden Sonne über den Bergen ging der Tag zu Ende. Einige Teilnehmer waren so durchnässt, dass sie ihr Feierabendbier im Fluss zu sich nahmen. Etwas Dekadenz darf dann auch mal sein.

Einige schliefen super, einige gar nicht und die meisten irgendetwas dazwischen.

Aber egal – am nächsten Morgen ging es zurück, wieder mit Stopps an interessant aussehenden Stellen. Kescher raus, schnorcheln, Wasser testen, GPS Daten notieren und die Natur erleben – so verlief der Tag bis zum Heimatdorf Chazuta, wo alle wieder in den wartenden Bus stiegen.

Ein Zwischenstopp war bemerkenswert: Ein kleiner Bachlauf führte zu einem Miniwasserfall, von dem rund 40 °C heißes Wasser aus einer Thermalquelle herunterplätscherte. Es war eine willkommene heiße Dusche, aber unter Wasser wurde es spannend: Wie verhalten sich Fische, wenn sie aus 28 ° kühlerem Wasser auf das 44,5 ° heiße Wasser der Thermalquellen treffen?

Beobachtungen zeigten, dass sie dieses heiße Wasser meiden! Und zwar unabhängig von der Fischart. Crenicichla, Welse und Salmler drehten um oder schwammen an der Thermocline (Grenzschicht zweier Wassertemperaturen)entlang, drangen aber nicht in das heiße Wasser ein!

Auch Sickerquellen mit extrem eisenhaltigem Wasser waren ab und zu zu finden. Wenn das eisenhaltige Wasser an die Oberfläche gelangt, fällt das Eisen durch den steigenden Sauerstoffgehalt aus und ist als roter Bodenbelag gut sichtbar. Bei JBL Wasserpflanzendüngern wird diese Ausfällung durch eine Chelatierung des Eisens (Umhüllung) verhindert.

Das Team Corydoras kam uns entgegen, übernahm die Zelte und startet die Tour, die das Team Angel gerade beendete.

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