Peru 2025

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Echsen & Stabschrecken in den Ruinen von Machu Picchu

Am nächsten Morgen ging es früh zu den Bussen, die alle Besucher vom Ort auf 2.000 m zu den auf 2.400 m hoch gelegenen Ruinen bringen. Davor heißt es aber geduldig in einer endlosen Schlange warten, bevor es in einen der vielen rotierenden Busse geht. In vielen Serpentinen geht es zum Eingang. Zu Fuß kann man auch hoch gehen, aber nicht jeder hat wirklich Lust auf die 1.900 steilen Stufen.

Die Ruinen verbargen sich zu Anfang noch in Wolken und Nebel. Erst im Laufe des Vormittages kam die Sonne durch und lies den Blick auf die weltberühmte Ruinenstadt der Inkas bzw. Quechuas zu, wie die Bewohner hießen. Inkas wurden nur die Könige genannt.

Auch wenn wirklich viele Menschen in den Ruinen mit ihren Guides umherliefen, war es sehr beeindruckend. Man dachte an das Leben der Inkas und Quechuas, die damals eine funktionierende Wasserversorgung bauten, die heute noch läuft! Man dachte an Hiram Bingham, der die Ruinen zwar nicht entdeckte, aber deren Bedeutung erfasste und sie 1911 der Welt bekannt machte. Es war eine Art Zeitreise zwischen sorgsam behauenen Steinen, die zentimetergenau bearbeitet und eingepasst wurden.

Das Team wäre kein Forschungsteam, wenn es nicht manchmal anders wäre als andere Menschen: Jedes Pflänzchen wurde begutachtet und wenn möglich auch bestimmt. Wenn ein Tier, egal wie klein, gesichtet wurde, geriet das Team vollkommen in Ekstase. Wirklich jeder musste dann ein Foto der Stabschrecke oder Echse machen. Als Expeditionsleiter war man dann schon ein wenig stolz auf den verrückten Haufen 😊. Übrigens wurden 2022 zwei neue Echsenarten bei Macchu Picchu entdeckt. Eine wurde nach dem Filmhelden Optimus Prime aus Transformers benannt.

Einige hatten im Vorfeld den Aufstieg auf den Machu Picchu Berg oder den Huayna Picchu Berg gebucht und machten sich an die Aufstiege. Der Machu Picchu Mountain ist mit 2.430 m der etwas flachere der beiden, bietet dafür aber den berühmten Ausblick auf die Ruinenstadt.

Der Huayna oder Wayna Picchu ist mit 2.693 m etwas höher und seine Treppen sind als Escalera del Muerto (Treppen des Todes) berühmt-berüchtigt. Die meisten Teammitglieder erreichten die Gipfel und konnten eindrucksvolle Fotos schießen, als die Wolken sich verzogen hatten.

Nach der ausgiebigen Besichtigung der Ruinen und Berge ging es per Bus wieder in den Ort, etwas Essen und per Bahn zurück ins Heilige Tal. Ein paar Tage nach unserem Besuch ereignete sich ein schweres Zugunglück auf der Bahnstrecke, bei der zwei Züge kollidierten. Wir hatten einfach Glück gehabt.

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