JBL CRISTALPROFI e902 greenline
In unserem FAQ‑Bereich findet ihr Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen. Solltet ihr hier nicht fündig werden, zögert bitte nicht, uns direkt zu kontaktieren – wir helfen euch gerne weiter.
Die Hauptgründe für Leistungsverluste an Aussenfiltern wie die JBL CristalProfi e700, e900 und e1500 sind a) Verschmutzung und damit geringerer Durchsatz durch die Filtermedien und b) Absetzen von sog. Biofilmen in den Schläuchen. Vor allem mit letzterem geht durchaus ein deutlicher Leistungsverlust einher.
Dies liegt mit großer Wahrscheinlichkeit daran, daß der Startknopf etwas verkantet gedrückt wurde. Lösung: Bitte lösen sie die 4 Schrauben an den Ecken, womit die seitlichen Griffe befestigt sind. Nach Abheben der Griffe erscheinen 4 weitere Schrauben, die den Pumpenkopfdeckel fixieren. Nach Lösen dieser kann man den Pumpenkopfdeckel abheben. Der Startknopf ist auf einer Verschraubung aufgeschraubt, er läßt sich durch Drehen lösen. Meist entspannt die Feder des Startknopfes schon nach dem ersten Drehen. Die Montage des Pumpenkopfdeckels und der Griffe erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Die Rotoren der Filter JBL CristalProfi e700, e900 oder e1500 passen nicht in die Rotorgehäuse der Filter JBL CristalProfi e701/2, e901/2 oder e1501/2. Verwenden Sie bitte ausschließlich die jeweiligen Originalrotoren. Bei anderen Kombinationen kann keinerlei Gewährleistung übernommen werden.
Bei Neuinstallationen entweicht innerhalb der ersten 5-7 Tage die restliche Luft aus den Filtermedien. Dieses verursacht ein "Gurgeln" oder zeitweises Rattern. Weitere Probleme können durch Resonanzübertragungen auftreten. Bitte achten Sie darauf, dass der Filter am Boden 4 Gummifüße besitzt und lediglich dort Kontakt zum Schrank hat. Stellen Sie den Filter zur Probe auf eine weiche Unterlage und achten darauf, dass auch die Schläuche keinen Kontakt zum Unterschrank haben. Sofern Luft im Filter zu bemerken ist, würden wir Sie bitten den Schlauch auf der Eingangsseite auf Luftkammern und Blasenströme zu kontrollieren. Diese deuten auf eine Luftquelle in der Nähe des Ansaugrohres hin.
Dies liegt mit großer Wahrscheinlichkeit daran, dass sich im Pumpenkopf des CristalProfi periodisch eine kleine Blase bildet, die dann aus dem Filter gefördert wird. Wenn Luft in das Filtersystem hinein gelangt, dann deutet dies beispielsweise auf eine nicht mehr dicht schließende Dichtung hin oder auf nicht dicht schließende Anschlussstücke. Da im Betrieb ständig ein leichter Unterdruck herrscht, muss dies nicht unbedingt auffallen. Sollte es sich um eine derartige Undichtigkeit handeln, kann man dies evtl. durch vorübergehendes Abschalten des Filters testen. So tritt an der betroffenen Stelle das Wasser aus. Achtung: Diese Überprüfung unbedingt nur unter Kontrolle durchführen. Kontrollieren Sie hierfür unbedingt die Schläuche auf der Eingangsseite auf Lufteinschlüsse oder feine Blasenströme. Oftmals ist lediglich der Sitz am JBL InSet nicht mehr fest. Eine andere Alternative ist, dass das Filtermaterial sehr verschmutzt ist, hier kann es dann zur Entstehung von Faulgasen kommen, die periodisch aus dem Filter gedrückt werden. Starten Sie den Filter bitte wie folgt neu: Bitte entfernen Sie das Wasser aus dem Filterkorpus und den Schläuchen. Vergewissern Sie sich, dass beide kleinen Absperrhebel auf dem Pumpenkopf sich in Stellung „OPEN“ befinden. Während des folgenden Startvorgangs muss sich das Wasserauslaufrohr mit Düsenstrahlrohr etc. ÜBER dem Wasserspiegel befinden, damit das Gerät optimal entlüftet. Drücken Sie mit der Handfläche wiederholt auf den „START“-Knopf auf dem Pumpenkopf, bis das Wasser beginnt in den Ansaugschlauch (Schlauch an „IN“) zu laufen. Warten Sie nun, bis der Filter sich komplett mit Wasser gefüllt hat und das Wasser im Schlauch zum Wasserauslaufrohr (Schlauch an „OUT“) auf gleicher Höhe mit dem Wasserspiegel im Aquarium steht. Verbinden Sie den Filter mit dem Stromnetz. Das Wasser fließt nun aus dem Wasserauslaufrohr ins Aquarium. Anfänglich kann es mit Luft vermischt sein, die sich noch zwischen den Lagen des Filtermaterials festgesetzt hatte. Durch leichtes Schütteln des Filters löst sich die Luft und entweicht mit dem Wasserstrom.
Bitte reinigen Sie alle Schläuche, Rohre und den Filter, sodass keine Biofilme, Algen und Schlamm darin enthalten sind. Ein Durchspülen mit Leitungswasser ist nicht ausreichend. Bitte verwenden Sie hierfür die Schlauchbürste JBL Cleany. Anschließend entfernen das Wasser aus dem Filterkorpus und den Schläuchen. Vergewissern Sie sich, dass beide kleinen Absperrhebel auf dem Pumpenkopf sich in Stellung „OPEN“ befinden. Während des folgenden Startvorgangs muss sich das Wasserauslaufrohr mit Düsenstrahlrohr etc. ÜBER dem Wasserspiegel befinden, damit das Gerät optimal entlüftet. Drücken Sie mit der Handfläche wiederholt auf den „START“-Knopf auf dem Pumpenkopf, bis das Wasser beginnt in den Ansaugschlauch (Schlauch an „IN“) zu laufen. Warten Sie nun, bis der Filter sich komplett mit Wasser gefüllt hat und das Wasser im Schlauch zum Wasserauslaufrohr (Schlauch an „OUT“) auf gleicher Höhe mit dem Wasserspiegel im Aquarium steht. Verbinden Sie den Filter mit dem Stromnetz. Das Wasser fließt nun aus dem Wasserauslaufrohr ins Aquarium. Anfänglich kann es mit Luft vermischt sein, die sich noch zwischen den Lagen des Filtermaterials festgesetzt hatte. Durch leichtes Schütteln des Filters löst sich die Luft und entweicht mit dem Wasserstrom.
Nein: Zum kurzzeitigen Abschalten des Filters eignen sich die beiden Einstellhähne nicht, weil bei laufendem Motor und drehendem Rotor und abgedrehtem Durchfluß die gesamte Last auf dem Rotor liegt, zudem die Kühlung des Pumpenkopfes nicht mehr gewährleistet ist.
Der Filter (CristalProfi) läuft alleine wieder an, wenn er vom Netz getrennt wurde, Voraussetzung ist, dass sich Wasser im Filterkreislauf befindet.
Bitte prüfen Sie einmal Folgendes: Lösen Sie den Pumpenkopf vom Filterbehälter, entfernen Sie die Rotorabdeckung und überprüfen, ob der Rotor fest sitzt. Entfernen Sie den Rotor und reinigen diesen zusammen mit dem Rotorschacht. Danach installieren Sie die Teile wieder. Stecken Sie dann den Stecker einmal kurz in die Steckdose. Der Rotor wird wieder starten und Sie können die Magnetkraft spüren.
Ja, sie können bedenkenlos an einem Salz-/Brackwasseraquarium angeschlossen werden.
Die Motoren in den Pumpenköpfen der JBL CristalProfi Außenfilter sind sogenannte Synchronmotoren, d.h. sie drehen mit einer von der Netzfrequenz bestimmen Drehzahl, bei 50 Hz sind das 3.000 Umdrehungen je Minute. Insofern kann ein Außenfilter keinen Leistungsverlust aufweisen. Sollte die Förderleistung zurückgehen, geht dies entweder auf verschmutzte Filtermedien zurück oder auf die Entwicklung sogenannter Biofilme vor allem in den Schläuchen. Bitte reinigen Sie die Schläuche regelmäßig mit einer Schlauchbürste, um die Biofilme zu beseitigen. Durchspülen mit warmen Wasser reicht nicht aus. Zu Beginn kann das Reinigungsintervall erhöht sein.
Es ist nicht empfehlenswert, über die Ansaugseite eines Außenfilters wie die JBL CristalProfi das Kohlendioxid (CO2) dem Aquarienwasser zuzuführen. Dies kann über die Druckseite (Ausgang) mit einem Inline Diffusor wie dem JBL ProFlora direct gelöst werden. Folgende Nachteile entstehen bei der Einleitung über die Ansaugseite: 1) Im laufenden Filter herrscht immer ein geringer Unterdruck, dadurch kann es zum Ausgasen des CO2 kommen. 2) Die nicht gelösten Gasblasen sammeln sich im Rotorgehäuse, was zu Laufgeräuschen führen kann. 3) Des Weiteren besteht die Gefahr des Abreißens des Wasserstroms im Rotorgehäuse, was zu Funktionsverlust des Filters führen kann. 4) Die Funktion des Startknopfes bei der Inbetriebnahme der Filter ist beeinträchtigt.
Eine Weiterentwicklung des Verschlussclip bringt noch weitere Stabilität mit sich. Hierzu wurde der Verschlussclip der CristalProfi Außenfilter aus Glasfaser-verstärktem Kunststoff gefertigt, um eine höhere Stabilität zu gewährleisten. Man kann dies leicht an der leichten Faserstruktur der Oberfläche erkennen.
Das erste Drücken des Startknopfs geht schwer, denn dieser muss aktiviert werden. Nehmen Sie beide Hände, lehnen sich über den Filter und drücken mit Kraft auf den Knopf. Ein Klacken aktiviert diesen und bestätigt die korrekte Vorgehensweise. Nun kann der Startknopf einhändig leicht eingedrückt werden.
Der Rotor des Filters unterliegt ständigem Verschleiß. Wir empfehlen Ihnen diesen auszutauschen. Somit ist die Laufruhe wieder hergestellt. Stellen Sie sicher, dass das Geräusch nicht durch Lufteinschlüsse verursacht wird. Die Garantie erstreckt sich auf Montage- und Materialfehler. Verschleißteile, wie Pumpenkreisel und Achse sowie Schäden durch äußere Einflüsse und unsachgemäße Behandlung sind von der Garantie ausgeschlossen.
Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Wie bei einem Autoreifen, ist die Dauer und Intensität der Nutzung entscheidend. Viele Kunden nutzen die Rotoren einige Jahre, ohne eine merkbare Veränderung. Starke Beanspruchungen des Rotors sorgen für eine kürzere Haltbarkeit. Beim Auto kennen Sie die Abnutzung durch starkes Bremsen, mechanische Verletzungen und viele gefahrene Kilometer. Bei einem Rotor gelten die folgenden Faktoren: 1. Laufzeit in Stunden 2. Drosselung der Durchflussleistung (max. 50 %) und damit geringere Kühlleistung 3. Trockenlauf beim Wasserwechsel (siehe 2.) 4. Mechanische Beschädigungen (z.B. durch Schnecken, unsachgemäße Installation nach Entnahme, …) 5. Starke Verschmutzungen Da es sich um ein Verschleißteil handelt, ist der Rotor nicht von der Garantie eingeschlossen. Für eine lange Laufleistung, sollten Sie diesen regelmäßig reinigen. Somit bleiben erhöhte Laufgeräusche aus. Das Rotorgehäuse, der Rotor und die Achse können mit einer passenden Reinigungsbürste gereinigt werden. Sollte aufgrund von Verschleißerscheinungen ein Auswechseln des Rotors erforderlich sein, muss immer das komplette Set, Rotor mit Achse und 2 Gummilager gewechselt werden. Nur so ist eine einwandfreie Funktion und ruhiger Lauf gewährleistet. Beim Herausnehmen von Rotor und Achse bleibt oft ein Gummilager am Grund des Rotorgehäuses stecken und ist dort nur sehr schwer zu entfernen. Dafür hat JBL ein eigenes Spezialwerkzeug entwickelt, das unter dem Namen „Zughilfe für Rotorlager“ im Zoofachhandel erhältlich ist. Eine nützliche Reinigungsbürste für das Rotorgehäuse liegt dem Werkzeug ebenfalls bei.
Zur Ursachenforschung benötigen Sie nicht viel. Bei innenliegenden Pumpen und Filtern müssen Sie nichts weiter tun, als das Gerät frei im Wasser, ohne Kontakt zu anderen Gegenständen zu halten. Wichtig ist, dass das Gerät vollständig unter Wasser bleibt und nur Kontakt zu Ihrer Hand hat. Ist das Laufgeräusch nun leise, liegt keine Abnutzungserscheinung am Rotor vor, sondern Resonanzübertragungen auf umgebene Elemente wie die Abdeckung, der Unterschrank oder am Aquarium Angrenzendes. Dieses können Sie dann durch kleine Anpassungen entkoppeln. Bei Außenfiltern achten Sie darauf, dass der Filter am Boden 4 Gummifüße besitzt (ausgenommen ist das Modell CPe1901/2 mit Rollen) und lediglich dort Kontakt zum Schrank hat. Stellen Sie den Filter zur Probe neben oder vor dem Aquarium auf eine weiche Unterlage (z. B. ein dickes Handtuch) und achten darauf, dass auch die Schläuche keinen Kontakt zum Unterschrank haben. Viele Aquarienschränke wirken wie der Resonanzkörper einer Gitarre mit dem Schallloch. Kleinste Geräusch werden durch den Hohlkörper verstärkt. Deshalb sind eine weiche Unterlage und ggf. seitliche Dämmung von Vorteil, sollte die Resonanz verstärkt werden. Aufliegende Schläuche oder in sehr starren Installation mit weiteren Anbauteilen führe zum gleichen Effekt. Der Test mit dem Filter außerhalb des Schranks, wie zuvor beschrieben, gibt Aufschluss über das eigentliche Betriebsgeräusch. Starke Laufgeräusche entstehen durch einen verschlissenen Rotor, eine zu starke Last auf den Rotor durch eine Leistungsreduktion (Verschmutzung oder Drosselung) und durch einen zu geringen Höhenunterschied zwischen Wasseroberfläche und Filterkopf, wie in der Anleitung beschrieben. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass angesaugtes CO2 von der Düngeanlage oder Luft von der Membranpumpe, welche in der Nähe des Filters eingeleitet wird, zu lauten Laufgeräuschen führt.
Nein, das ist im Regelfall nicht möglich. Es kommt ansonsten zur Ansaugung von Luft und Stillstand des Wassers. Der Filter wird nicht vernünftig arbeiten. Bei Aufstellung neben dem Aquarium sollte ein Abstand von mindestens 20 cm zwischen Wasseroberfläche und Filteroberkante gegeben sein. Bei Unterbringung des Filters im Aquarienschrank darf der Höhenunterschied zwischen Wasseroberfläche und Filterboden max. 180 cm (bei e402 max. 120 cm) betragen.
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