Checkliste: Wasserwerte im Teich - So bleibt er glasklar und algenfrei

Es gibt kaum ein Thema in unserer Gesellschaft, bei dem alle Menschen einer Meinung sind. Beim Thema Gartenteich, ganz gleich ob Koi-, Fisch- oder Biotopteich, möchte jeder gesunde Fische, klares Wasser und vor allem keine Algen!

Wie aber erreicht man die drei Wünsche? In einem Jahr klappt es, ohne großes dazutun, im nächsten Jahr rutschen Sie von einer Krise in die nächste. Was also kann die Ursache sein?

Wenn Sie den Fischbesatz erhöhen, steigt auch die Wasserbelastung durch die Tiere. Aber auch ohne eine Erweiterung des Besatzes steigt die Belastung, schließlich wachsen Ihre Fische und damit der Bedarf an Futter. Mit einer gut dimensionierten Filtertechnik behalten Sie aber dennoch die Kontrolle. Aber selbst ohne großartige Technik, kann mit einer starken Bepflanzung und Wasserbewegung des Gleichgewicht aufrecht erhalten werden. Ein punktueller Wasserwechsel oder in regelmäßigen Abständen, kann helfen, das Gleichgewicht wieder herzustellen, sollte es verloren gegangen sein. Mehr dazu finden Sie in diesem Blogbeitrag: Wasserwechsel im Teich macht Sinn!

Sie sehen, dass auch Ihre helfende Pflege notwendig und nicht alles von selbst erledigt ist. Hierzu gibt es zahlreiche Hilfemittel, die unterstützend eingesetzt werden können. Welche Faktoren zu welcher Jahreszeit geprüft und überwacht werden sollten, finden Sie in der Themenwelt Teich unter Pflege je Jahreszeit zusammengefasst.

Prävention statt Ärger

Nun, wenn es einfach über eine Checkliste zu erledigen wäre, Sie sich nur an Ihre Pflegeschritte halten müssten, hätten wir keine Algen und Probleme mehr. Wäre schön, entspricht aber nicht der Realität. Neben den genannten Faktoren ist klar, dass die Probleme im Grunde alle im Zusammenhang mit dem Wetter und dem Nährstoffeintrag aus der Umgebung stehen. Für besonders große Schwankungen bei den Wasserparametern innerhalb kurzer Zeit sorgen starke Regenfälle (mehr dazu unter: Starker Regen – Achten Sie auf Ihre Teichwasserwerte ) und damit einhergehend eine Verdünnung der lebenswichtigen Mineralien und damit die Gefahr von einem Säuresturz.

An diesem Punkt könnte man meinen, dass das Thema Teichpflege keinen Spaß macht und man am besten die Finger davon lassen sollte. Doch ist das Gegenteil der Fall. Zwar haben wir keine Glaskugel, die uns in die Zukunft sehen lässt, doch gibt es ein ganz einfaches Mittel, die Zukunft und den Ist-Stand zu erkennen, noch weit bevor Probleme auftreten. Ähnlich einem großen Blutbild beim Hausarzt, der Ihnen Blut abnimmt, können Sie Ihrem Teich etwas Wasser abnehmen und das Wasser selbst, ohne weitere Chemiekenntnisse oder einem Labor, untersuchen. Das ist nicht nur genau, sondern auch in wenigen Minuten erledigt. Die Wasserwerte verraten Ihnen alles über den Zustand im Teich und helfen, Veränderungen zu erkennen und frühzeitig mit Gegenmaßnahmen zu starten. Sind Sie hier fleißig, werden Ihre drei Wünsche von oben in Erfüllung gehen und bleiben!

Mit einem Testkoffer, wie dem JBL PROAQUATEST LAB Koi , können Sie alle relevanten Wasserparameter ermitteln. Das kleine Modell,  JBL PROAQUATEST COMBISET POND , liefert Ihnen die wichtigsten Wasserwerte und kann bei Bedarf flexibel um einzelne Tests, mittels der günstigeren Nachfüller, erweitert werden. In jedem Testkoffer finden Sie ausführliche Anleitungen zur Durchführung, Protokollblätter zur Dokumentation und Hinweise über die richtigen Wertebereich und mögliche Handlungen bei zu niedrigen oder zu hohen Werten. Glasküvetten, Spritzen und Reagenzien sind für den direkten Start dabei.

Wie oft und welche Wasserparameter sollten Sie ermitteln? Welcher Wertebereich ist in Ordnung und was bedeuten die einzelnen Parameter überhaupt?

Basismessung - Einmal pro Woche testen

Die folgenden vier Parameter ermitteln Sie zusammen in unter 3 Minuten. Jede Woche mindestens einmal getestet, sind Sie auf der sicheren Seite und beugen Krankheiten und Algenproblemen vor. Ist das Teichmilieu stabilisiert und sind ausreichend Mineralien vorhanden, besteht keine Gefahr für ihre Bewohner.

Im Detail - t, KH, pH und GH

Ein stabiler pH-Wert zwischen 7,5 und 8,5 ist nicht nur vorteilhaft, sondern sorgt für die notwendige Sicherheit aller Bewohner und biologischen Vorgänge. Algen verbrauchen durch ihre schnelle Assimilation bei der Photosynthese das Hydrogenkarbonat im Wasser und sorgen so für den Effekt der biogenen Entkalkung. Durch die fehlende KH ist der pH-Wert nicht mehr ausreichend stabilisiert und kann in für Fische gefährliche Höhen (über 10) treiben oder stark schwanken. Deshalb ist eine ausreichende Karbonathärte ratsam und sollte mindestens 5 °dKH ausmachen.

Die Gesamthärte wird im Gartenteich häufig vernachlässigt. Durch starke Regenfälle können Verdünnungseffekte auftreten. Dem darauf resultierendem Ungleichgewicht sollte entgegengewirkt werden. Zu hohe Werte deuten auf einen anstehenden Wasserwechsel hin. Wir empfehlen einen Bereich zwischen 5 - 30 °dGH.

Im Winter ist es wichtig, dass die Temperatur im Teich nicht unter 4 °C fällt, hierfür sorgen die Wasserschichten, was hinlänglich bekannt sein sollte. Deshalb sollten Sie, spätestens wenn die Wasseroberfläche droht einzufrieren, auf die gleichmäßige Durchmischung verzichten und die Pumpen abschalten. Im Sommer ist Temperaturen über 30 °C mit dem Einstellen der Fütterung zu entgegnen und für zusätzlichen Sauerstoffeintrag und eine starke Oberflächenbewegung zu sorgen. Einfache Sonnensegel helfen, durch Schatten ausreichend zu kühlen.

Wert - ermitteln mit Empfohlen Wert erhöhen Wert verringern
t (°C) - JBL Pond Thermometer 4-30 nicht notwendig mehr Wasserbewegung
KH - JBL PROAQUATEST KH Karbonathärte 5-20 JBL StabiloPond KH nicht notwendig
pH - JBL PROAQUATEST pH 3.0-10.0 7,5-8,5 JBL StabiloPond Basis JBL StabiloPond Basis
GH (°dGH) - JBL PROAQUATEST GH Gesamthärte 8-30 JBL StabiloPond Basis nicht notwendig

Kranke Fische - Regelmäßig und bei Problemen testen

Sie sollten nicht erst warten, bis ein Fisch krank wird. Deshalb ist es ratsam, die folgenden vier Parameter regelmäßig, mehrfach im Monat, zu überprüfen. Der Zeitbedarf liegt unter 20 Minuten. Sind Probleme bereits aufgetreten, sollten Sie Sauerstoff, Kupfer, Ammonium und Nitrit auf jeden Fall überprüfen.

Im Detail - O2, Cu, NH4 und NO2

Bei Teichinstallationen, aber auch der Nutzung von Wasser für den Teich, ist immer auf die Verwendung kupferfreier Metallgegenstände zu achten. Kupfer bildet schnell wasserunlösliche Verbindungen die sich am Boden ablagern. Da entsteht das Problem, denn ein Test erfasst nur im Wasser gelöstes Kupfer. Ein kontrollierter Kupfereintrag erfolgt durch die Anwendung von Medikamenten gegen parasitäre Erkrankungen bei Fischen, sowie bei manchen Algenvernichtern. Die dort angestrebten Kupferkonzentrationen können von Fischen für eine gewisse Zeit toleriert werden wohingegen beispielsweise Parasiten bereits absterben.

Alle im Wasser lebenden Tiere benötigen Sauerstoff zur Atmung. Auch die „unsichtbaren Helfer“, die Reinigungsbakterien, sind für die Umwandlung von Ammonium zu Nitrat auf einen ausreichenden Sauerstoffgehalt angewiesen. Die nötige Sauerstoffzufuhr kann durch ausreichende Bepflanzung sichergestellt werden. In Teichen mit geringer oder ohne Bepflanzung muss der Sauerstoffgehalt durch technische Einrichtungen immer auf dem entsprechenden Sättigungswert gehalten werden, beispielsweise mit stärkeren Pumpen (Teichfilter) in Verbindung mit einem Wasserfall oder Bachlauf. Der Sättigungswert ist dabei abhängig von der Wassertemperatur.

Die Teichpflanzen sind in der Lage, diesen Sättigungswert durch Assimilationstätigkeit zu überschreiten. So sind in gut bepflanzten Teichen gegen Ende der Sonnenphase durchaus Werte zu finden, die um 1 bis 2 mg/l über dem Sättigungswert liegen.

Der Abbau aller organischer Substanzen (Futter- und Pflanzenreste, Ausscheidungen der Fische) im Teich geschieht über die Stufen Proteine —> Ammonium —> Nitrit —> Nitrat. Jeweils bestimmte Bakterien sind für jeweiligen Teilprozess verantwortlich. Durch Messung der einzelnen Zwischenstufen Ammonium, Nitrit und Nitrat lassen sich Aussagen über das „Funktionieren“ des Systems treffen. Beispielsweise können Medikamente zur Heilung von Fischkrankheiten die nützlichen Reinigungsbakterien schädigen und dadurch zu einem Anstieg des Ammonium- und/ oder des Nitritgehalts führen. In der Regel wird in einem sachgerecht angelegten Gartenteich Ammonium und Nitrit nicht messbar sein. Ammonium ist auch Pflanzennährstoff und in geringen Konzentrationen normalerweise für Fische nicht giftig. In Abhängigkeit vom pH-Wert kann jedoch aus dem Ammoniumion (NH4 +) giftiges Ammoniak (NH3 ) entstehen. Aus diesem Grund sollte mit der Ammonium-Messung stets auch eine pH-Messung durchgeführt werden.

Nitrit ist ähnlich wie Ammoniak ein starkes Fischgift. Je nach Empfindlichkeit der Fischart können Konzentrationen zwischen 0,5 und 1 mg/l (ppm) bereits tödlich wirken. Wenn die Temperaturen jahreszeitbedingt zurückgehen, lässt auch die Aktivität der Reinigungsbakterien nach. Wird nun Futter mit zu hohem Proteingehalt gefüttert, kann es zu einem gefährlichen Nitritanstieg kommen. Bei niedrigen Temperaturen ist es deshalb besonders wichtig, Futter mit hohem Energiegehalt (Fettgehalt) aber wenig Protein, wie z. B. JBL PROPOND WINTER M , zu verwenden.

Wert - ermitteln mit Empfohlen Wert erhöhen Wert verringern
NH4 (mg/l) -  JBL PROAQUATEST NH4 Ammonium 0,1 nicht notwendig JBL BactoPond , JBL StabiloPond Basis
NO2 (mg/l) -  JBL PROAQUATEST NO2 Nitrit 0,1 nicht notwendig JBL BactoPond , JBL PondOxi-Set
Cu (mg/l) -  JBL PROAQUATEST Cu Kupfer 0,05 nicht notwendig Teilwasserwechsel, JBL BiotoPond
O2 (mg/l) -  JBL PROAQUATEST O2 Sauerstoff 6-13 mehr Wasserbewegung, JBL PondOxi-Set nicht notwendig

Algen - Regelmäßig und bei Problemen testen

Grünes Wasser, braune schmierige Beläge, staubige grüne Flocken oder grüne Algenpolster - die Vielzahl an möglichen Algen ist riesig. Die Ursache lässt sich in der Regel auf wenige Nährstoffe beschränken und mit klugem Vorgehen nachhaltig beseitigen. Ein Algenmittel kommt selten alleine, könnte man sagen. Wer einmal „nur“ das Algenmittel verwendet hat, wird wissen, dass der schnelle Erfolg nur von kurzer Dauer ist. Ohne die notwendige Stabilisierung vorab und das nachträgliche Limitieren der Nährstoffe wird das Problem nicht gelöst. Mehr dazu finden Sie unter Algen bekämpfen .

Im Detail - NO3, PO4, SiO2, Fe und Leitwert

In stark besetzten Koiteichen ohne Bodengrund und ausreichender Sumpfzone können die Nitratwerte in die Höhe schießen. Die starke Bepflanzung als Pflanzenkläranlage fehlt. Auch ein Eintrag von nitrathaltigem Dünger aus der Umgebung (dem Beet oder Oberflächenwasser in Feldrandlage) ist möglich. Zu hohe Nitratgehalte fördern unerwünschtes Algenwachstum, wenn außer Nitrat auch noch Phosphat im Wasser zur Verfügung steht. Der Nitratgehalt sollte daher 5 mg/l nicht übersteigen, idealerweise ist er nicht messbar.

Besonders durch Pollen im Frühjahr oder durch Gartendünger aus dem umliegenden Gebiet, steigt der Phosphatgehalt und sollte nicht unterschätzt werden. In Folge des unnatürlich hohen Nährstoffangebots vermehren sich Algen geradezu explosionsartig. Algen können Phosphat in erheblichen Mengen speichern und wachsen so auch nach Senkung des Phosphatgehaltes eine Zeit lang unvermindert weiter. Je eher der steigende Phosphatgehalt erkannt wird, desto wahrscheinlicher lässt sich eine Algenplage abwenden. Im Gartenteich sollten Werte unter 0,1 mg/l eingehalten werden, besser ist es, wenn er nicht messbar ist.

Silizium ist eines der häufigsten Elemente auf der Erde. Bei der Verwitterung von Silikatgestein gelangt Silizium in Form von Silikaten in Oberflächen- und Grundwasser. Dort dient es Kieselalgen (Diatomeen), einigen Wasserpflanzen (z. B. Hornkraut) und Kieselschwämmen als Nährstoff. Da Silikate ungiftig sind, sind keine Grenzwerte in der Trinkwasserverordnung festgelegt. Leitungswasser enthält daher je nach Region verschieden hohe Gehalte an gelöstem Silikat.

Eisen ist ein für pflanzliche und tierische Organismen unentbehrliches Spurenelement. Eisen ist entscheidend für gutes Pflanzenwachstum, sollte jedoch nicht zu hoch vorkommen. Ansonsten drohen Eisenausfällungen und Gefahren für die Bewohner. Besonders die Entnahme von Wasser aus Brunnen kann hohe Eisenwerte verursachen.

Der Leitwert hat zwar keine direkte Auswirkung auf die Bildung von Algen, kann jedoch einen Hinweis darauf geben, ob zu viele Stoffe im Wasser gelöst sind und ein Problem offenlegen. Hierzu zählen sowohl die Düngesalze aus der Umgebung, aber auch der Verschmutzungsgrad des Wassers durch zu viele Ausscheidungen. Man könnte es salopp als Indikator für die Reinheit des Wassers betiteln.

Wert - ermitteln mit Empfohlen Wert erhöhen Wert verringern
Leitwert μS/cm 300-1200 - -
NO3 (mg/l) -  JBL PROAQUATEST NO3 Nitrat 5 nicht notwendig Teilwasserwechsel
PO4 (mg/l) -  JBL PROAQUATEST PO4 Phosphat Sensitiv 0,1 nicht notwendig JBL PhosEx Pond Direct
SiO2 (mg/l) -   JBL PROAQUATEST SiO2 Silikat - nicht notwendig nicht notwendig
Fe (mg/l) -  JBL PROAQUATEST Fe Eisen 0,2 JBL FloraPond Teilwasserwechsel

Sonstiges - Warum nicht im Teich testen

Die Möglichkeit das Wasser zu Hause einfach, ohne teure Technik und chemische Versuchsaufbauten, genau zu ermitteln, ist auch für die folgenden Parameter möglich. Sie spielen in der Teichwelt jedoch keine entscheidende Rolle:

  • Dichte und Salinität sind für Salzwasser Lebensräume wichtig. Eine ungewünschte Erhöhung des Salzgehaltes ist durch den Leitwert schnell zu bemerken.
  • Kalium K (mg/l) ist ein wichtiger Pflanzennährstoff und in nahezu allen Düngern enthalten. Da im Teich lediglich über feste Düngestoffe gedüngt wird, wird es keine Anstieg im freien Wasser geben.
  • Magnesium Mg (mg/l) und Kalzium Ca (mg/l) sind wichtige Mineralien für das Wachstum von Fischen, aber auch Pflanzen. Sie werden im Meerwasser für das Korallenwachstum gesondert ermittelt. Im Teich ist die Messung der Gesamthärte GH (°dGH) an dieser Stelle ausreichend.
  • Kohlenstoffdioxid CO2 (mg/l) ist ein wichtiger Bestandteil für das Wachstum unserer Pflanzen. Im Aquarium, einem geschlossenen System, wird er künstlich hinzugeführt. In einem Teich, als teilweise offenes System, sorgt die große Wasseroberfläche für eine ausreichenden Eintrag für die Unterwasserbepflanzung. Die Sumpfpflanzen bedienen sich der atmosphärischen Luft.

Handlungsempfehlungen – Werte erhöhen und verringern

Im idealen Fall ermitteln Sie die Wasserparameter, es ist alles im Normbereich und somit brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen. Wichtig ist bei jeder Messung das Datum und die Uhrzeit zu notieren, da eine ordentliche Dokumentation der Wasserwerte hilft, bei Probleme auch nachträglich eine Bewertung vorzunehmen und die Veränderung über viele Wochen hinweg einfach zu erkennen. Hierfür haben wir Ihnen den Wasseranalysebogen zum Download bereitgestellt: ProAquaTest-Protokoll-Analyse .

In den obigen Tabellen, aber auch auf der Rückseite des Wasseranalysebogens finden Sie zusätzlich Handlungsvorschläge, sollte ein Wasserwert eine Erhöhung oder Verringerung erfordern. Benutzen Sie JBL PROSCAN , können Sie die Messungen digital unter Meine Analysen verwalten und händisch um weitere Notizen ergänzen.

© 08.08.2021
Matthias Wiesensee
Matthias Wiesensee
M.Sc. Wirtschaftsinformatik

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Über mich: Seit Teenagerzeiten mit Aquarien in Kontakt. Klassische Fischaquarien, reine Pflanzenaquarien bis hin zum Aquascape. Aber auch ein Gartenteich und Riffaquarien begleiten mich privat im Hobby. Als Wirtschaftsinformatiker, M.Sc. bin ich als Online Marketing Manager bei JBL für die Bereiche Social Media, Webentwicklung und der Kommunikation mit dem Anwender der JBL Produkte zuständig und kenne die JBL Produkte im Detail.

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