Aquarien- und Fischfotografie: Einfacher als gedacht!

Eine Spiegelreflexkamera mit zwei externen Blitzgeräten tut sehr gute Dienste in der Aquarienfotografie.

Ein Fotowettbewerb war der Anlass für diese Story: Die Einsendungen von Aquarienbildern reichten von grauenhaft bis absolut grauenhaft. Blitzlicht mittig auf der Frontscheibe, Fische schemenhaft verwischt und Spiegelungen des Besitzers in Unterhose in der Aquarienscheibe statt schöner Fische im hübschen Aquarium. Bei einem Hundefotowettbewerb hatte es funktioniert. Alle Fotos zeigten die Vierbeiner in allen erdenklichen Posen, die zwar oft eher unfreiwillig komisch, aber für die Besitzer ein Highlight im Hundebesitzerdasein darstellten.  

Die Aquarienscheiben stellen das Hauptproblem dar

Reflektionen vom Blitzlicht in der Aquarienscheibe stellen die größte Hürde für viele dar.

Wirklich jeder kann schöne Aquarien- und Fisch- oder Wirbellosenfotos machen, wenn er nur ein paar Grundregeln beachtet. Das formatfüllende Fotografieren eines Garnelenkopfes bleibt eine andere Geschichte. 

Ob Sie nun mit einem Handy, einer einfachen Kamera oder einer Spiegelreflexkamera fotografieren – ein paar Regeln gelten für alle Arten von Kameras. Durch die geringe Lichtmenge der Aquarienbeleuchtung (ca. 1000 Lux im Vergleich zu 100.000 Lux mittags in der Natur) werden alle Kameras die Belichtungszeit verlängern, um noch genügend Licht auf den Sensor zu lassen. Dies hat aber zur Folge, dass Bewegungen nicht eingefroren werden, sondern Fische verschwimmen oder die ganze Aufnahme verwackelt (was übrigens nicht das Gleiche ist). Das Auflegen der Kamera auf einen festen Untergrund oder die Verwendung eines Stativs hilft gegen das Verwackeln und eine Belichtungszeit, die kürzer als 1/80 sec ist, gegen Bewegungsunschärfe. Die meisten begegnen dem Lichtmangel mit dem Anheben der Lichtempfindlichkeit, die über die ISO Einstellung vorgenommen werden kann. Je höher die ISO Zahl, desto weniger Licht wird für ein Foto benötigt. Klingt gut, hat aber einen Riesennachteil: Je nach Kameraqualität sinkt die Bildqualität mit zunehmender ISO Zahl. Generell gilt, dass die ideale ISO Zahl so niedrig wie möglich ist (ISO 100-200). ISO Zahlen von 800-2000 und höher sind eigentlich nur von Spitzenkameras verwertbar. Aber wer hat schon Kameras für 6000,- € zur Verfügung? In den Beispielfotos können Sie gut erkennen, wie die „Körnigkeit“ der Bilder bei hohen ISO-Zahlen stark zunimmt. Bei Handys und sehr einfachen Kameras können Sie die ISO-Zahl leider nicht einstellen. Sie müssen mit allem leben, was die Kamera von sich aus wählt. Genau hier beginnen die Vorteile der „richtigen“ Kameras gegenüber Handys, die bei guten Lichtbedingungen wirklich perfekte Fotos erzeugen können. 

Kalkränder und Schmutz auf den Frontscheiben sind durch vorheriges Putzen leicht zu vermeiden.

Das Licht

Um die Lichtsituation zu optimieren hilft ein Blitz. Wenn Sie aber frontal vor einem Aquarium stehen und in die Frontscheibe blitzen, werden Sie auch den Blitz im Bild sehen. Physikunterricht 6. Klasse: Einfallwinkel (des Lichtes) ist gleich Ausfallwinkel. Sobald Sie sich etwas seitlich stellen, ändern sich die Winkel und der Blitz ist in der Frontscheibe NICHT mehr zu sehen. Mit Hilfe einer Taschenlampe können Sie perfekt überprüfen, in welcher Position der Blitz nicht mehr im Bild zu sehen ist. Solange Sie die Taschenlampe im Bild (durch den Sucher oder im Display) sehen, würden Sie auch den Blitz dort sehen. Die seitliche Position hat natürlich auch einen Nachteil: Je seitlicher Sie durch eine Glasscheibe fotografieren, desto mehr optische Verzerrungen werden Sie leider erhalten. Für ein Gesamtfoto des Aquariums stellt dies noch kein Problem dar, aber bei Detailaufnahmen von Tieren im Aquarium treten die Verzerrungen sehr deutlich zu Tage. 

Die Fotografie eines ganzen Fischschwarmes gilt als schwierig, zum einen sind alle Fische immer in Bewegung und auch auf verschiedenen Tiefen/ Abständen des Aquariums verteilt.
Hier wird sehr an - schaulich demonstriert wie mehrere externe Blitzlichter von oben das Aquarium aus - leuchten können.

Besitzer von Spiegelreflexkameras haben die Möglichkeit, ein externes Blitzgerät mit Hilfe eines Kabels oder eines Infrarot-Fernauslösers von der Kamera zu entkoppeln und so zu positionieren, dass sich das Blitzlicht nicht mehr in der Scheibe spiegelt, auch wenn sich die Kamera frontal vor der Scheibe befindet. Tolle Sache für alle, die drei Hände haben: Eine für den Blitz, eine für die Kamera und eine am Objektiv zum manuellen Scharfstellen, denn der Autofokus kann einen schon mal in den Wahnsinn treiben, wenn er bei mäßigem Aquarienlicht versucht, den mit Lichtgeschwindigkeit schwimmende Zebrabärbling scharf zu stellen. Abhilfe gibt es preiswert und praktisch in Form einer kleinen Kameraschiene, die unten im Stativgewinde des Kamerabodys befestigt wird und den Blitz in der richtigen Position hält. Wer noch Geld übrig hat, sollte in einen zweiten Blitz investieren, damit die Tiere gleichmäßiger ausgeleuchtet werden. Zwei Blitze bieten noch einen weiteren Vorteil: Jeder Blitz muss nur die halbe Leistung abgeben, wodurch z. B. Schwebestoffe im Wasser weniger angestrahlt werden. Bei zwei Blitzen ist eine Kabelauslösung nicht möglich und es bleibt nur die Infrarot-Fernauslösung. Infrarot bietet noch einen weiteren Vorteil: Die Blitze können auch einige Meter weit von der Kamera positioniert werden. Das Kabel wäre dafür zu kurz. So können Blitze oben auf eine Abdeckscheibe des Aquariums platziert werden und leuchten das Aquarium recht gleichmäßig von oben aus. Viele Blitze besitzen eine Streuscheibe, die vor den Reflektor geklappt werden kann. Nutzen Sie die Streuscheibe, da das Blitzlicht dann weicher wird und keine so harten Schatten bildet. 

Links: Im Vergleich, einmal mit Blende 2,8 (links) und danach (rechts) mit Blende 32 fotografiert.
Links: Im Vergleich, einmal mit Blende 2,8 (links) und danach (rechts) mit Blende 32 fotografiert.
Links: Garnelennahaufnahme im Vergleich mit Blende 2,8 (links) und Blende 32 (rechts).
Links: Garnelennahaufnahme im Vergleich mit Blende 2,8 (links) und Blende 32 (rechts).

Reflexionen und Schmutz

Reflektionen und Schmutz auf der Frontscheibe bleiben aber dennoch oft ein Problem. Bitte reinigen Sie die Frontscheibe vor den ersten Aufnahmen gründlich und schlierenfrei. Nichts ist ärgerlicher, als ein tolles Foto, das durch Schmierereien auf der Scheibe unbrauchbar wird. Auch die Spiegelungen der Kamera oder des Fotografen in der Frontscheibe sind nicht unbedingt erwünscht. Nur als Selfie wäre es eine nette Idee. Schwarze Kleidung oder, noch besser, ein schwarzes Tuch mit Loch für das Objektiv sind die perfekte Lösung, um zum Beispiel auch Spiegelungen des Raumes in der Aquarienscheibe zu verhindern. Ich gebe zu, dass dies nach Aufwand klingt, aber es ist manchmal unumgänglich. Im Berliner Aquarium spiegeln sich z. B. immer die gegenüberliegenden Aquarien in der Frontscheibe. Dies ist wirklich nur durch einen Helfer und einem schwarzen Tuch zu vermeiden. 

Fischschuppen können wie ein Spiegel das Licht reflektieren. Hier hilft die Blitzkorrektur in Minus.

Der Polfilter

Ein Polfilter, auf das Filtergewinde des Objektivs geschraubt, verringert ebenfalls Reflektionen auf spiegelnden Oberflächen. Polfilter sind aber nicht ganz preiswert, schlucken etwas Licht und lösen Reflektionsprobleme nicht zu 100 %. Eine gute Hilfe sind sie aber trotzdem! 

Die Schärfentiefe

Ein längs stehender Fisch wird aufgrund der Schärfentiefenproblematik nur vorne scharf erscheinen.

Bei Blitzbenutzung haben Sie nun genügend Licht zur Verfügung und vermutlich keine Bewegungsunschärfen und Verwackelungen mehr. Der Hauptvorteil liegt aber in der besseren Tiefenschärfe. Die Tiefenschärfe bewirkt, dass nicht nur ein Bereich (z. B. der Kopf) Ihres Objektes, sondern auch der anschließende Körper des Fisches scharf abgebildet wird. Ein quer zur Kamera schwimmender Fisch ist vom Schärfentiefeproblem nicht betroffen, aber ein längs stehender Fisch schon. Je länger der Fisch (z. B. Hechtling), desto weniger vom Fisch wird scharf abgebildet. Das Objektiv Ihrer Kamera besitzt eine Blende, die den Lichteinfall reguliert. Eine vollkommen geöffnete Blende (kleiner Wert, z. B. 2,8) führt zu keiner bis sehr geringer Schärfentiefe. Je stärker Sie die Blende schließen, desto besser wird die Schärfentiefe. Der höhere Blendenwert (z. B. 22) bedeutet stärker geschlossen. Je stärker Sie die Blende schließen, desto mehr Licht wird benötigt. Diese Tiefenschärfe können Sie ganz bewusst einsetzen: Soll der parallel zur Kamera schwimmende Fisch scharf, der grüne Pflanzenhintergrund aber unscharf abgebildet werden, öffnen Sie die Blende etwas stärker. Soll aber der Fischschwarm mit mehreren Fischen in verschiedenen Abständen zur Kamera (Schwarm Neon) scharf abgebildet werden, so sollten Sie die Blende maximal schließen. Beschäftigen Sie sich unbedingt mit dem Thema Blende und fotografieren Sie das gleiche Objekt mit allen zur Verfügung stehenden Blendenstufen. Dann wir Ihnen sofort klar, welchen starken Einfluss die Blende auf Ihr Bild hat. Die drei Faktoren ISO-Zahl, Belichtungszeit und Blende sind die zentralen Schrauben, an denen Sie drehen, um Ihr Bild richtig hinzubekommen. Je schneller Sie auf die drei Faktoren an der Kamera zugreifen können und die Bedienung kennen, desto schneller können Sie bei der Aufnahme das Bild in die gewünschte Richtung korrigieren. 

Zum Vergleich Bild links mit Blende 22 und rechts mit offener Blendeneinstellung fotografiert.
Zum Vergleich Bild links mit Blende 22 und rechts mit offener Blendeneinstellung fotografiert.

Die Belichtungskorrektur

Es gibt an fast allen Kameras eine Belichtungskorrekturmöglichkeit, oft auch separat für die Blitzbelichtung. Diese +/- Korrektur sollten Sie unbedingt kennen! Nicht nur bei Aquarien- und Fischfotos, sondern eigentlich bei jedem Foto ist dies die schnellste Möglichkeit, das Bild heller oder dunkler zu gestalten. Silbrige Fische haben die Tendenz, wie ein Spiegel, das Blitzlicht zu reflektieren. Da muss die Blitzbelichtung Richtung Minus korrigiert werden. Wirkt der Fisch oder das Aquarium zu dunkel, kann die Korrektur in Richtung Plus verschoben werden und schon ist das Bild perfekt belichtet. Die Korrektur sollten Sie blind an der Kamera bedienen können! 

Der Bildausschnitt oder Zoom

Bei Handys und einfachen Kameras können Sie, meist über das Touch Display, einen Bildausschnitt wählen. Sie stehen also im Raum, Ihr Display zeigt das Aquarium im Ganzen, und Sie zoomen jetzt so stark, dass der Neon formatfüllend im Bild ist – click. Das Ergebnis ist zwar ein großer Neon, aber leider besitzt das Bild nur eine recht geringe Daten-Größe und sieht auch noch irgendwie pixelig aus. Bitte gehen Sie immer so weit wie möglich an das Objekt heran und vergrößern Sie NICHT über das Display (zoomen). Den Unterschied sehen Sie sofort in der Bildqualität! 

Besitzer von Spiegelreflexkameras haben hier die Möglichkeit, verschiedene Objektive zu wählen, sofern das nötige Kleingeld vorhanden ist. Die meisten erwerben ein Kamerakit, in dem ein 18-55 mm Zoomobjektiv enthalten ist. Für Aquarien-Komplettaufnahmen ist dies Objektiv ideal. Nur bitte immer etwas weiter Abstand halten und mit mindestens 30 mm Brennweite des Zooms fotografieren, damit Sie keine Verzerrungen erhalten. Im Weitwinkelbereich unterhalb von 30 mm bekommen Sie sonst „bauchige“ Linien der Aquarienränder.  

Makro: Das linke Bild zeigt eine Garnele mit einem Standard Objektiv im maximalen Abbildungsmaßstab, das rechte Bild zeigt die Garnele mit einem 100er Makro Objektiv fotografiert.
Makro: Das linke Bild zeigt eine Garnele mit einem Standard Objektiv im maximalen Abbildungsmaßstab, das rechte Bild zeigt die Garnele mit einem 100er Makro Objektiv fotografiert.

Um kleine Objekte bis 36 mm Länge formatfüllend abzubilden benötigen Sie ein Makroobjektiv oder eine gute Makroeinstellung an Ihrem Objektiv/Kamera. Bei Makroobjektiven haben Sie meist verschiedene Brennweiten zur Auswahl: 50/60 mm, 90/100 mm oder 150/180 mm. Alle genannten Objektive können einen 36 mm langen Fisch formatfüllend abbilden, nur aus verschiedenen Entfernungen! Bei den 50 oder 60 mm Objektiven müssen Sie bis auf 5-10 cm an den Fisch heran. Bei einem 50 cm tiefen Aquarium ist dies schon einmal nicht im hinteren Aquarienteil möglich. 90 bzw. 100 mm Brennweite sind für Aquarien ideal. Nur bei Terrarientieren, die oft einen dichten Aufnahmeabstand nicht zulassen, wären 150 oder 180 mm Brennweite besser. Makroobjektive sind genau für den Einsatzzweck des großen Abbildungsmaßstabs gerechnet worden und bringen eine sichtbar bessere Qualität, als jedes normale Objektiv mit „Makroeinstellung“. Aber auch hier gilt: Niedrige ISO Zahl, starker Blitz bzw. Blitze und auf Blende 22 abblenden. 

Stitching

Eine relativ neue Methode, die Schärfentiefe sensationell zu optimieren, ist das Stitching. Da die Schärfentiefe bei zunehmender Makroeinstellung immer geringer wird, machen Sie für das Stitching viele Aufnahmen vom gleichen Objekt, jedoch alle von einer unterschiedlichen Schärfeebene. Am Rechner werden die vielen Bilder dann zu einem Bild zusammengesetzt und ergeben unglaublich detailgetreue Fotos, die mit einem Bild, egal wie stark die Blende geschlossen wäre, niemals möglich wären. 

Die ActionCam

Zum Schluss noch ein Tipp für alle ActionCam Besitzer. Durch die relativ günstigen Preise und die einfache Handhabung sind GoPro und andere Action-Kameras weit verbreitet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kameras sind die Unterwassergehäuse für ActionCams erschwinglich und auch für Aquarienfotografie einsetzbar. Für die Kameras gibt es ausziehbare Stäbe, an denen die Kamera in das Aquarium gehalten werden kann. Probieren Sie es einmal aus. Durch die interessanten Blickwinkel können Sie Bilder machen, die anders niemals möglich wären! Sie können zwar keine Blende, ISO-Zahl oder sonstiges einstellen, aber die Fischaugenoptik gleicht viele Mängel aus. Sie müssen nur so viel Licht, wie irgend möglich, von oben mit Lampen zur Verfügung stellen.  

Unterwasseraufnahme im Aquarium aus der Sicht der Fische mit einer GoPro Action Kamera.

Und sollten Sie all dieses aus dem ff kennen, starten Sie mit der Unterwasser-Fotografie beim Schnorcheln oder Tauchen im Urlaub. Dann haben Sie wieder ein Haus voll neuer Herausforderungen…

Das schwarze Tuch

Reflektionen und Schmutz auf der Frontscheibe bleiben aber dennoch ein Problem. Bitte reinigen Sie die Frontscheibe (innen und außen) vor den ersten Aufnahmen gründlich und schlierenfrei. Nichts ist ärgerlicher, als ein tolles Foto, das durch Schmierereien auf der Scheibe unbrauchbar wird. Auch die Spiegelungen der Kamera oder des Fotografen in der Frontscheibe sind nicht unbedingt erwünscht. Nur als Selfie wäre es eine nette Idee. Schwarze Kleidung oder, noch besser, ein schwarzes Tuch mit Loch für das Objektiv sind die perfekte Lösung, um zum Beispiel auch Spiegelungen des Raumes in der Aquarienscheibe zu verhindern. Ich gebe zu, dass dies nach Aufwand klingt, aber es ist manchmal unumgänglich. Auf Veranstaltungen und Ausstellungen spiegeln sich die gegenüberliegenden Aquarien in der Frontscheibe. Dies ist wirklich nur durch einen Helfer mit einem schwarzen Tuch zu vermeiden.

Das schwarze Tuch
© 14.11.2021
Heiko Blessin
Heiko Blessin
Dipl.-Biologe

Tauchen, Fotografie, Aquaristik, Haie, Motorrad

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